M00

Mittwoch, 07//08//13: Die Nullnummer, der Anfang. Vieles noch improvisiert.
Hier das vorläufige Programm:

Backhaus

1) Lounge
Dunkelrotes Licht, Biogetränke, Sofas und Musik laden zum Chillen und sich unterhalten ein – die Lounge ist das soziale Epi-Zentrum und der Ruhepol des Membran-Festivals. Hier kann man sich einfach ausruhen und ein Feierabendbierchen trinken – und alle Angebote abchecken.
ab 19:00 Uhr

2) Konzert
Junge Künstler oder etablierte Musiker – Membran macht freie Kultur für Köln möglich. Zumeist in kleinen Besetzungen überraschen Newcomer und alte Helden das Publikum mit Darbietungen zwischen Jazz, Hip-Hop und vokalen Improvisationen.
22:00 Uhr

Zwischenraum

1) Kino
Wir zeigen Filme, die einfach nur unterhalten, Dokumentationen, die aufwühlen, Features, die gelebte Alternativen zeigen – unser Kino steht vielen Themen offen.
ab 20:00 Uhr

Ausstellungshalle

1) Kunstausstellung
Peter Paul Simon
Zukunft, Gegenwart, Vergangenheit
Vernissage
19:00 Uhr

2) Impuls
20:00 // „Leben ist Schwingung“ – Film über Hugo Kückelhaus (50 Minuten)
anschließend 15 Minuten Pause
21.00 // Michael Reinker: Gongkonzert mit Monochord.
Bitte Decken mitbringen zum Hinlegen.

Große Halle

1) Literaturkoje
Junge Literatur in Köln – wir wollen dem Nachwuchs eine ungewöhnliche Bühne geben – die große Halle der Kolb. Eine abgetrennte Koje vermittelt Intimität, die Akustik der alten Produktionshalle urbane Weite.
20:00 Uhr

2) Skulpturen/Installationen
Skulpturen von Magnus Urban.
ab 19:00 Uhr

Caféwagen

1) Café-Betrieb
Der alte Schausteller-Wagen aus den 30er Jahren wird zum Speisewagen 1. Klasse. Museal vegane Bio-Speisen schlemmen: Tartes, Quiches und Kuchen gibt es, dazu Kaffee- und Tee-Spezialitäten. Kein alkoholischer Getränkeverzehr im Wagen!
Speiseplan:
1) Zitroladenkuchen
2) Gemüsetarte
Von19:00 Uhr bis 21:45 Uhr geöffnet

2) Joseph-Beuys-Salon
Die Gestalt des Plastischen in der Ökonomie
Der herrschende Neoliberalismus engt die Definition von Freiheit ein zu einer bloß freien Entfaltung des Marktes (Freiheiten des einzelnen Menschen werden dadurch massivst beschnitten).
Sind die Märkte frei, dann regelt alles die unsichtbare Hand, so der neoliberale Glaube.
Doch wenn wir die Märkte, die Sphäre der Ökonomie, ins Zentrum des menschlichen Schaffens rücken, so findet keine bewusste Modellierung des Zusammenlebens statt, dann wird Gesellschaft durch die kinetischen Energien der globalen Geldmaschine zugerichtet und formiert.
Wir werden versuchen, die entfesselte, neuzeitliche Ökonomie als formgebend und ästhetisch wirkend wahrzunehmen und in ihrer Zweckfreiheit Analogien zur Kunst herzustellen.
Freie Gedankenentfaltung, 60 Minuten, nur 8 Plätze.
22:00 Uhr

Rote Textfarbe = unklar, ob es stattfindet.
Eintritt zu allen Veranstaltungen frei!

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